Messerstich vor Wohnhaus: Eine Stadt rätselt über mögliche politische Motive

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Irgendwie seltsam: obwohl es verboten ist, Leute einfach so zu erstechen und trotz der ganzen Kameras und Waffenverbotszonen, passieren solche Taten immer noch. Scheint fast so als ob die übliche Symbolpolitik doch nix bringt.

Unsinn. Wenn es nicht funktioniert, haben wir einfach noch nicht genug davon. Daher: Mehr Kameras (am besten mit KI), Zustechverbote, verpflichtende Messerführerscheine. [Hier noch was mit “rechtsfreier Raum” und “Kinder” einfügen.]

Neeein, der Grund ist, dass die Schilde von den Übeltäter nicht gelesen werden da diese nicht dem deutschen mächtig sind!!!


Man muss aber halt auch sagen, dass wir im Grunde alle Täterschützer sind, solange wir Gedankenverbrecher weiterhin frei herumlaufen lassen! /s



Könnte vielleicht, nur vielleicht (ich weiß hier MUSS ich verkehrt liegen) auch daran liegen, dass “nimm einen vage spitzen / scharfen Gegenstand und stich dein Gegenüber” vermutlich neben “stumpfe Gewalt durch Keule / Stein” wohl zu den ältesten Argumentationsverstärkern im Miteinander von aufrecht gehenden Affen gehört und dementsprechend schlecht abzuerziehen ist.



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